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RKI: Lyme-Borreliose: Seroprävalenz bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland

13.04.2012


RKI: Epidemiologisches Bulletin 14/2012 vom 10. April 2012

 

Lyme-Borreliose: Seroprävalenz bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland.

 

Die hier beschriebenen Resultate sind das Ergebnis einer repräsentativen, seroepidemiologischen Untersuchung von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Dabei wurden die Daten und Sera aus dem Kinder- und Jugendgesundheitssurvey (KiGGS) genutzt. Die Ziele der Studie waren die Beurteilung der Verteilung der Seroprävalenz von LB und die Identifizierung potenzieller Risikofaktoren für eine Serokonversion.

 

Siehe auch Borreliose Wissen Nr. 25

KIGGS Studie entlarvt Schönrechnerei bei Borreliose.

 

Oder div. Pressemeldungen:

Jedes 14. Kind mit Borreliose infiziert

Dietmar

Kongresse und Symposien

 

20.04.2012

Presse: Jahresversammlung der Deutschen Borreliose-Gesellschaft

BR Rundschau 20.04.2012 16:45 Uhr 
In Schweinfurt treffen sich derzeit Experten aus dem In-und Ausland zum Thema Borreliose. Zecken können diese und andere gefährliche Krankheiten übertragen. Die Therapie ist schwierig.
 

Borreliose bereitet Ärzten Kopfzerbrechen
Apotheken Umschau
Zecken können die tückische Infektionskrankheit Borreliose übertragen. Auf einem Fachkongress diskutieren Ärzte neue Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten Jeden Sommer befallen Zecken Mensch und Tier und rauben ihnen oft nicht nur etwas Blut.

 Borreliose gibt Forschern Rätsel auf
 T-Online
Die Tiere sind winzig klein und doch so gefährlich: Zecken und die von ihnen übertragenen Krankheiten Borreliose und FSME geben Wissenschaftlern auch nach jahrzehntelanger Forschung noch immer Rätsel auf. Wir erklären, warum es so schwierig ist, ...
 
Ärtze rätseln über Zecken als Borreliose-Überträger
Waldeckische Landeszeitung/Frankenberger Zeitung
Zecken übertragen in vielen Fällen den Borreliose-Erreger – ein rätselhaftes Bakterium. Wie alle Zecken überträgt auch diese weibliche Reliktzecke in vielen Fällen den Borreliose-Erreger. Schweinfurt. Die Tiere sind winzig klein und doch so gefährlich: ...
 
Welt Online
Zecken übertragen häufig den Borreliose-Erreger – der Experten zufolge weiter unterschätzt wird. Von Christiane Gläser Die Tiere sind winzig klein und doch ...
  
Bayerischer Rundfunk
Mediziner aus dem In- und Ausland treffen sich zur Jahresversammlung der Deutschen Borreliose-Gesellschaft in Schweinfurt. Experten und Betroffene tauschen ...
 
Kongress: Borreliose-Tagung in Schweinfurt | Mainfranken | Bayern
...www.br.de/radio/...in.../borreliose-kongress-schweinfurt102.
Mediziner aus dem In- und Ausland treffen sich zur Jahresversammlung der Deutschen Borreliose-Gesellschaft in Schweinfurt. Experten und Betroffene ...
Radiobericht aus BR1 zum anhören
 
Die Diagnose und Therapie von Borreliose bleibt für Mediziner eine Herausforderung. «Es sind in den vergangenen Jahren wesentliche Fortschritte gemacht ...
 
www.greenpeace-magazin.de/
Zecken als Borreliose-Überträger bereiten Ärzten Kopfzerbrechen. Von Christiane Gläser, dpa Schweinfurt (dpa) - Die Tiere sind winzig klein und doch so ...
 
www.mainpost.de › Regional › Franken
SCHWEINFURT Experten: Zecken und Borreliose - das wird schlimmer. Klimawandel verschärft die Lage in ...

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25.03.2012

SWR-Info: Modekrankheit "Borreliose"?


Anlässlich des ersten Süddeutschen Zeckenkongress an der Universität Hohenheim in Stuttgart beklagt Professor Reinhard Kaiser in SWR Info die Borreliose hätte sich zu einer Art Modekrankheit entwickelt.

Zeckenkongress in Stuttgart
 
"Professor Reinhard Kaiser, Chefarzt der Neurologie an der Klinik Pforzheim beklagt, die Lyme-Borreliose habe sich allerdings in den vergangenen Jahren zu einer Art Modekrankheit entwickelt. Viel zu schnell würden Ärzte bei unklaren Beschwerden "Borreliose" diagnostizieren und dann unnötig lange Antibiotika verordnen."

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18.11.2009

Anhörung Lyme-Borreliose

Anhörung des Arbeitskreises Sozialpolitik der CDU-Landtagsfraktion Baden-Württemberg zum Thema "Lyme-Borreliose" am Dienstag, 17 November 2009

Zu dieser Anhörung waren verschiedene Referenten geladen.
Wie Wilfried Klenk, Vorsitzender des Sozialpolitik der CDU-Landtagsfraktion Baden-Württemberg,. Frau Dr. Monika Stolz, Ministerin für Arbeit und Soziales Baden-Württemberg, MdL Andreas Hoffmann, Dr. Rainer Oehme, Prof. Dr. Dr. Kimmig, Prof. Dr. Sebastian Rauer, Prof. Heinz Mehlhorn, Prof. Dr. Franz-Rainer Matuschka, Prof. Dr. Ute Mackenstedt.
 
Patienten. Frau Dr. Stolz berichtete, dass sich Baden-Württemberg für eine bundesweite Meldepflicht der Borreliose einsetzen möchte.
Doch leider ging es bei dieser Anhörung fast ausschließlich nur um die Prävention durch Möglichkeiten zur Verringerung der Zeckenpopulation.
Weder um das Thema Diagnostik und Therapie, geschweige um die dringenden Anliegen der Borreliose-Erkrankten.

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25.09.2007

Medizinische Gutachten bei Borreliose

Heiße Eisen für Ärzte

6. Oktober 2007, 13.30 Uhr, Frankfurt/Main

Die Landesärztekammer gibt fünf Punkte

Immer häufiger landen Patienten und Ärzte wegen Lyme-Borreliose vor Gericht. Meistens geht es um die versäumte rechtzeitige Diagnose, die ein chronisches Geschehen mit Berufsunfähigkeit hätte verhindern können. Aber auch Fehldiagnosen wie Multiple Sklerose, Fibromyalgie, Depression, unnütz operierte Knie, Schultern oder Karpaltunnelsyndrom, Folgeschäden durch Rheumatherapeutika und Psychopharmaka rücken verstärkt in die Aufmerksamkeit der Patienten. Sehr oft geht es um Ansprüche an Berufsgenossenschaften (Berufskrankheit Nr. 3102), vor allem wenn unterschiedliche Ärzte den Leidensweg des Patienten, die Ursachen der Beschwerden und vor allem die Laborserologie völlig konträr bewerten.

Privatdozent Dr. med. Walter Berghoff, Facharzt für Innere Medizin und Ärztlicher Gutachter für Behandlungsfehler, Rheinbach, berichtet am Samstag, den 6. Oktober, 13.30 Uhr in der Tagungsstätte Hoffmanns Höfe, Heinrich Hoffmann-Straße 3, Frankfurt am Main, auf dieser Informationsveranstaltung des Borreliose und FSME Bundes Deutschland e.V. (BFBD von seinen vielfältigen Erfahrungen, von typischen Fehlern und taktischen Strategien. Der Eintritt ist frei. Die Landesärztekammer Hessen hat fünf Fortbildungspunkte bewilligt.

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06.12.2006

4. Borreliose-Forum am 2. Dezember in Leipzig

Die Leipziger Veranstaltung war, wie der Inititator Gert Schlegel mitteilte, mit 230 Teilnehmern überfüllt. Obwohl am gleichen Tag eine Ärzteweiterbildung stattfand, waren neben den Referenten mehr als 30 Ärzte und etwa 10 Medizinstudenten anwesend. Hauptreferenten waren neben Gert Schlegel, Leiter der Selbsthilfegruppe Leipzig und Vorstandsmitglied des Borreliose Bundes Deutschland e.V., Prof. Dr. Baerwald, Mitglied der in Sachsen etablierten Arbeitsgruppe Borreliose, Privatdozent Dr. Reinhard Straubinger, Zeckenforscher der Veterenär-Fakultät, Prof. Dr. Rüdiger von Baehr, Inernist, Immunologe und stellvertretender Vorsitzender der Borreliose-Gesellschaft e.V. sowie Dr. Hans Peter Gabel, Wolfenbüttel. Die Moderation lag bei Prof. Dr. Johannes Roßner, Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der Borreliose-Gesellschaft.

Zu gegebener Zeit ist bei der Borreliose-Selbsthilfegruppe Leipzig eine CD und DVD als Zusammenschnitt erhältlich.

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04.12.2006

Kongress-DVD Augsburg

Sämtliche Vorträge des 1. Europäischen Symposiums für Zecken-übertragene Erkrankungen am 11. November 2006 in Augsburg sind jetzt als 6-stündiger Mitschnitt auf DVD für 20 Euro zuzüglich Versandkosten erhältlich bei www.zectect.de

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25.11.2006

Borreliose und Depression

Ausgerechnet zum Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (22. bis 25. November 2006) in Berlin erschien ein neues Buch „Psychotherapie der chronischen Depression“, Verlag Elsevier, das vom Titel geeignet war, große Hoffnungen in Borreliose-Kranken zu wecken und dabei maßlos enttäuschte.

Obwohl im Vorwort betont wird, dass dem Werk große Sorgfalt gewidmet sei und es dem derzeitigen Wissensstand entspräche, fehlt in der Differenzialdiagnostik jeglicher Hinweis auf infektiologische Ursachen. Günther Binnewies, Vorsitzender des Borreliose Bund Deutschland e.V.: „Dies weist offenbar auf eine Spaltung der Psychiatrie hin, wie sie in der Praxis beobachtbar ist: die ethische Verunglimpfung von mit psychischen Symptomen behafteter Patienten mit einem infektiologischen Hintergrund. Dies birgt Potenzial, das geeignet ist, unser Gesundheitssystem zu sprengen, sowohl ethisch, wie moralisch und auch der Kosten wegen“
Denkwürdig ist, dass auf diesem Kongress ein Preis ausgelobt wurde gegen die „Stigmatisierung von Menschen mit phsychischen Erkrankungen“. Der Borreliose Bund Deutschland e.V. hat sich mit seinem Manifest "gegen psychosomatische Verharmlosung der Borreliose" daran beteiligt, nicht um zu gewinnen, sondern um Flagge zu zeigen.

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01.05.2006

Rickettsien und Krim-Kongo-Viren

Der Rostocker Tropenmediziner Prof. Emil Reisinger, Mitentwickler der Gasser-Therapie gegen Borreliose, warnte auf dem im April stattgefundenen Internistenkongress in Wiesbaden vor weiteren Erregern, die durch Zecken übertragen werden. Bis zu neun Prozent der Zecken in Deutschland würden DNA von Rickettsia helvetica aufweisen und es sei mit einer Zunahme dieser Infektionen zu rechnen.

Erste Anzeichen seien hohes Fieber, Schweißausbrüche und Hautausschläge wie bei manchem grippalen Infekt. Rickettsiosen würden durch Antikörper-Nachweis diagnostiziert. Zur Therapie – so die Ärztezeitung – würden sich Tetrazykline oder Chinolone eignen.

Reisinger warnte auch vor einer neuen Virusinfektion, die von der Krim nach Westen wandern werde. Die sogenannte Krim-Kongo-Infektion gehöre zu den hämorrhagischen Fiebern und werde ebenfalls von Zecken übertragen.

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06.12.2005

Ökologische Rundgespräche ohne Patienten

Am 11. Oktober 2004 trafen sich in der Bayerischen Akademie der Wissenschaften 31 Teilnehmer, darunter Ärzte, Mikrobiologen, Journalisten, Landschaftökologen, Veterinäre, Förster und Jäger, um über die Ökologie der Borreliose, FSME und des Fuchsbandwurm zu diskutieren. Das im September 2005 dem Borreliose Bund Deutschland e.V. angebotene Druckwerk (Verlag Dr. Friedrich Pfeil, München, ISBN 3-89937-059-7) offenbart einmal mehr die Verharmlosung der Borreliose; vor allem betrieben durch Dr. med. Volker Fingerle, Nationales Referenzzentrum Borrelien (NRZ).

Nicht nur reduzierte er die Zahlen der Infektionserkrankung auf „in Einzelfällen auch schwer verlaufend“. Schwere chronische Verläufe stellten nur die Ausnahme dar. Für die Diagnostik stünden offizielle Richtlinien – basierend auf kontrollierten Studien und Expertenmeinungen – als Grundlage ärztlichen Handelns zur Verfügung. Den Antikörpernachweis als Stufendiagnostik bezeichnete er als „anspruchsvolle mikrobiologische Diagnostik“. Die Sensitivität des Antikörpernachweises läge bei nahe 100 Prozent.

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