13.04.2012
RKI: Lyme-Borreliose: Seroprävalenz bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland
RKI: Epidemiologisches Bulletin 14/2012 vom 10. April 2012
Lyme-Borreliose: Seroprävalenz bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland.
Die hier beschriebenen Resultate sind das Ergebnis einer repräsentativen, seroepidemiologischen Untersuchung von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Dabei wurden die Daten und Sera aus dem Kinder- und Jugendgesundheitssurvey (KiGGS) genutzt. Die Ziele der Studie waren die Beurteilung der Verteilung der Seroprävalenz von LB und die Identifizierung potenzieller Risikofaktoren für eine Serokonversion.
Siehe auch Borreliose Wissen Nr. 25
KIGGS Studie entlarvt Schönrechnerei bei Borreliose.
Oder div. Pressemeldungen:
Jedes 14. Kind mit Borreliose infiziert
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Vereinsnachrichten
03.04.2006
Konstruktive Mitglieder-Versammlung in Fulda
Vorsitzender Günther Binnewies erörterte mit seinem Vorstandsbericht die strategischen Vorhaben des Borreliose Bund Deutschland e.V. (BBD), um die Rechte der Borreliosepatienten auf Würde und Unversehrtheit stärker einfordern zu können. Der Ausblick der Geschäftsführerin Ute Fischer erläuterte die laufenden Projekte, wo überall in den Medien und in den Bundesländern bereits die Weichen für stärkere Aufmerksamkeit der Gesundheitspolitiker für Borreliose gestellt werden.
Als nächste Veranstaltung ist eine Verbandsratstagung (Gremium der Aktiven im BBD) am 7. und 8. Oktober in Fulda geplant, wo in Workshops und Ausschüssen weitere Strategien zur Verbesserung Borreliose-Kranker in Angriff genommen werden sollen.
16.02.2006
Neu: Borreliose Magazin Nr. 13 erschienen
„Schicksale, Prognosen, Perspektiven“ heißt der Titel des neuen Borreliose Magazins Nr. 13. Dieses Schwerpunktheft beschreibt 20 Schicksale von Borreliose-Kranken und wie sie versuchen, ihr Leben zu meistern.
Weitere aktuelle Themen: Was passiert bei der Lumbalpunktion +++ Therapiestudie mit Sauerstoff in der Druckkammer +++ Strohhalme wie Samento, Karde, Fluconazol +++ Rocephin halb so teuer +++ Forschungstelegramm +++ Der Wurm, der die Heuschrecke zum Selbstmord zwingt +++ Borreliose-Kongress in Wien +++ Impfstoff realistisch +++ Sächsische Politiker auf den Weg gebracht +++ LTT-Irritationen in Baden-Württemberg +++ Evidenzbasierte Medizin +++ aktuelle Adressen der Selbsthilfegruppen +++ Buchtipps, Seitenhiebe und vieles andere.
6,50 Euro zuzüglich 2 Euro Versandkosten bei info@borreliosebund.de oder bei der nächstliegenden Selbsthilfegruppe.
04.02.2006
SHG Leipzig auf der Messe ''Haus-Garten-Freizeit''
Borreliose-Beratung vor Ort erteilt die Borreliose-Selbsthilfe-Gruppe Leipzig vom 18. - 26.2.06 täglich von 9.30 bis 18.00 Uhr in der Messehalle 3 auf dem Stand A04. Neben kostenlosen Info-Flyern können hier auch verschiedene Schwerpunkt-Borreliose-Magazine erworben werden sowie die neuesten Therapie-Empfehlungen die neue Grundlagenbroschüre "Zecken und Zeckenerkrankungen verstehen und vermeiden" und das allerneueste Borreliose Magazin "Schicksale, Prognosen, Perspektiven".
An beiden Wochenenden wird Prof.Dr. med. Roßner aus Nürnberg/Erlangen am Stand sein und seine neuesten Erkenntnisse zur Fortgeschrittenen Borreliose als selbständiges Stadium der Borreliosekrankheit mit Handzetteln erläutern. Die planmäßige Beratung der SHG am 4. Donnerstag, den 23. Februar 2006 entfällt dafür.
16.01.2006
Prof. Roßner in Leipzig
Die Borreliose-Selbsthilfegruppe Leipzig meldet zwei neue Vortragstermine von Prof. Dr. Roßner in Leipzig, Philipp-Rosenthal-Straße 27, jeweils im Seminarraum 2. Etage, womit die Vortragsreihe "Die fortgeschrittene Borreliose - sozio-ökonomisches Ärgernis erster Güte" fortgesetzt wird.
Termine: Donnerstag, den 26.01.2006, 19 bis 21 Uhr und Freitag, den 27.01.2006, 18 bis 20 Uhr. Themen: Vorstellungen zur Überwindung sowie Heilung - Utopie oder Realität.
18.12.2005
Zecken und Zeckenerkrankungen Verstehen und Vorbeugen
Herausgeber: Borreliose Bund Deutschland e.V.
Vermeidung ist die beste Strategie. Zecken und Zeckenerkrankungen müssen nicht fatalistisch hingenommen werden. Sie sind weitgehend vermeidbar, wenn man die Ökologie - die Beziehungen der Zecken zu ihrer Umwelt - und die Epidemiologie - die Seuchenlehre - zumindest ansatzweise kennt. Zur erfolgreichen Prävention ist es deshalb wesentlich, die Lebensweise der Zecken und das Zusammenspiel dieses Vektors mit dem Erreger und den verschiedenen Wirten zu verstehen.
24.10.2005
Borreliose Magazin Nr. 12 erschienen
Aus dem Inhalt:
* Borrelien-Serologie verstehen * Irrtum um IgM und IgG * Update Neurologie in der Westpfalzklinik * Labor: negativ, grenzwertig, positiv * ANA in der Serologie * Dicker Zeh in Leipzig * Nachgefragt: Fluconazol * Eine einzige Pille Doxycyclin? * Nachgefragt: Therapie Prof. Hartmann * Kopfschmerzmittel * ACA-Fehldiagnose * Borrelien-Genetik verändern * Nervenleiden und Wahrnehmungsstörungen durch OspA-Protein * Blut-Hirn-Schranke * Borrelientyp bestimmt Krankheitsmerkmale * Neue Antibiotika gegen Borreliose * Antikörper reagieren auch auf Nervengewebe
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