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16.05.2012

ARTE Film: Gegendarstellung der Deutschen Borreliose Gesellschaft


Gegendarstellung der Deutschen Borreliose Gesellschaft

Gegendarstellung der Deutschen Borreliose Gesellschaft zu den Behauptungen in der Sendung „Zecken-Borreliose“, die erstmalig am 3. Mai 2012 um 22:00 im Programm von ARTE ausgestrahlt worden ist.

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Allgemeine Hinweise

 

10.04.2012

Sachsen Borreliose Behandlungszentren / Schwerpunktambulanzen benannt.


Auf Initiative der „Arbeitsgruppe Borreliose“ der Sächsischen Landesärztekammer wurden zwei vertragsärztliche Praxen und die infektologischen Abteilungen zweier Krankenhäuser in Sachsen als Behandlungszentren / Schwerpunktambulanzen für Lyme-Borreliose benannt.

 
Adressen hier aus dem Ärzteblatt Sachsen 4/2012:
 

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29.03.2012

Mehr Mitbestimmung für Patienten im Gemeinsamen Bundesausschuss

 

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) ist das oberste Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung der Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser und Krankenkassen in Deutschland.  http://www.g-ba.de
 
Der gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) entscheidet, welche Leistungen von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet werden und welche nicht.
Dieses ist speziell auch für die Borreliosepatienten von entscheidender Bedeutung. Da dort festgelegt wird, welche Laborleistungen, wie Westernblot, LTT, PCR ect. und welche Therapien bezahlt werden.
 
Patientenvertreter nehmen zwar an den Beratungen des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zwar teil, haben aber kein Stimmrecht.
Das heißt, die Versicherten und Patienten der gesetzlichen Krankenkassen müssen zwar gesetzlich ihren Beitrag zahlen. Über die Verwendung der Gelder entscheiden aber nur die Leistungsträger, während die Beitragszahler und Patienten dort kein Stimmrecht haben.
 
Patientenorganisationen fordern schon lange mehr Mitbestimmungsrechte im G-BA.
 
Der Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Wolfgang Zöller (CSU), meint: „Ein generelles Stimmrecht halte ich derzeit nicht für zielführend. Ein Mitbestimmungsrecht in Verfahrensfragen unterstütze ich aber sehr.“ Er setzt sich dafür ein, dass dies noch in das gegenwärtig diskutierte Patientenrechtegesetz aufgenommen wird.
 
Hier über das Portal „Gerechte Gesundheit“ können Sie bei der Umfrage mit abstimmen, ob Patientenvertreter ein Stimmrecht bei Verfahrensfragen im G-BA bekommen sollen?
 

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27.03.2012

Neue BFBD Geschäftsstelle ab 1. April 2012

 

Die Geschäftstelle des BFBD zieht am 1. April 2012 von Reinheim, Hessen um, nach Deisenhofen, Bayern bei München.

 

Neue Geschäftsführerin und Kontaktadresse ist:

 

Nicole Hagstotz

Postfach 1434

82035 Deisenhofen

Tel. 089-72633360

Fax 089-72633359

E-Mail: geschaeftsstelle@borreliose-bund.de

 

Die bisherige Kontakt E-Mail-Adresse info@borreliose-bund.de bleibt unverändert.

Die eingehende Post an die alte Adresse wird mit einem Tag Verzögerung an die neuen Geschäftsstelle weitergeleitet.

Auf den alten Telefonnummern erfolgt ein Hinweis auf die neue Tel. Nummer.

Wir bitten um Verständnis.

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26.03.2012

Neue Zeckenbroschüre RLP

 

Das "MINISTERIUM FÜR SOZIALES, ARBEIT, GESUNDHEIT UND DEMOGRAFIE" Rheinland-Pfalz hat eine neu überarbeitete Zeckenbroschüre „Zeckenerkrankungen in Rheinland-Pfalz“ von Dr. med. Ralph Wössner | Prof. Dr. med. Johannes Treib herausgegeben.
 
 
Der BFBD könnte bei der Überarbeitung wenigstens ein paar kleine Änderungen wie der wichtige Hinweis Ein negativer Liquor schließt eine Borreliose nicht aus. erreichen.
 

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13.01.2008

Die Gewinner des Europa-Cups stehen schon fest

Fußball-Fans ohne Eintrittskarten für die Spiele in Österreich und der Schweiz, sollten sich jetzt schon die erste FSME-Impfung geben und die zweite Impfung reservieren lassen, damit sie nicht mangels Engpass wie im vergangenen Jahr mit vollem Risiko auf den Fan-Meilen im Grünen ein Opfer der Zecken werden.

Zecken in Österreich und Schweiz sind noch häufiger als in Deutschland vom FSME-Virus und von Bakterien der Sorten Borrelia, Babesia und Rickettsia besiedelt. Aus gutem Grund sind rund 90 Prozent der Österreicher geimpft und warnen die Schweizer Gesundheitsbehörden ausnahmslos vor allen Regionen, die unter 1000 Metern liegen.

Gegen FSME (Frühsommer-Meningoencephalitis) gibt es keine Medikamente. Sie meldet sich mit grippeähnlichen Symptomen wie Kopf- und Gliederschmerzen, Fieber, Schnupfen. Nach einer kurzen Symptompause erfolgt bei jedem dritten Erkrankten ein schwerer Krankheitsschub mit hohem Fieber, Nackensteife, Erbrechen, im schlimmsten Fall Entzündungen der Hirnhaut und des Rückenmarks mit dauerhaften Schäden wie Lähmungen und Koordinationsstörungen. Ein bis zwei Prozent sterben sehr schnell.

Die Impfung schützt nicht vor den bakteriellen Erregern wie Borreliose, eine weitaus häufigere durch Zecken übertragene Infektion, die nur in der Frühphase erfolgreich mit Antibiotika bekämpft werden kann. Auch sie ist in Österreich und der Schweiz weit verbreitet. Die beste Prophylaxe sind hautbedeckende Kleidung, abendliches Absuchen und sofortiges Entfernen von Zecken. Enthält die Zecke auch FSME-Viren, werden diese bereits mit dem Stich ins Blut übertragen. Deshalb rät der Borreliose und FSME Bund Deutschland den Fußball-Fans und allen Reisenden in die Alpenländer zur rechtzeitigen FSME-Impfung. Info: www.borreliose-bund.de

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16.11.2007

Modell einer Kausalkette der chronischen Entzündung einer Borreliose

Prof. Dr. med. Fred Hartmann und Dr. med. Hatto Müller-Marienburg haben ihr Borreliose-Booklet überarbeitet. Auf 50 Seiten DIN A5 erklären sie noch ausführlicher und nach wie vor spannend den Zusammenhang von Zecke, Spirochäte, Neurotoxin und Zytokinen bis zur Entzündung und ihr Therapieschema bei einer frühen und chronischen Phase der Borreliose. Ein Erhebungsbogen mit den typischen Symptomem einer Borreliose hilft bei der Selbstdiagnose. Das Booklet gibt es direkt bei den Verfassern für 5 Euro. Prof. Dr. med. Fred Hartmann, Waldheimweg 47, 91522 Ansbach.

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02.11.2005

Dermacentor-Zecken auf dem Vormarsch

Doppelt so groß wie übliche Zecken und mit einem marmorieren Körper erobern Buntzecken unseren Lebensraum. Sie sind eigentlich im Mittelmeerraum zu Hause, werden aber immer häufiger in unseren Breiten gefunden. Alarm kam bisher aus Baden-Württemberg und neuerdings auch aus Sachsen.
Es gibt zwei Arten. Die Dermacentor marginatus ist Auslöser des Q-Fiebers. Dazu muss sie nicht stechen, sondern der Erreger breitet sich über den Zeckenkot durch die Luft aus. Dr. rer. nat. Rainer Oehme vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg sind ungefähr 300 Fälle Q-Fieber pro Jahr bekannt; vermutlich sind es aber weitaus mehr.

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28.10.2005

Neue Focus-Ärzteliste - ein Flopp für Borreliose-Kranke

Wer ein durch und durch kranker Mensch ist oder als Wohltäter für Arztsuchende auftreten möchte, findet in der neuen Focus-Ärzteliste (7. Auflage) ganz sicher einen Wegweiser zu den Spezialisten. Wer jedoch glaubte, dass man mit diesem Druckwerk auch die Borreliose-Spezialisten ausfindig machen könnte, fühlt sich getäuscht. Ganze zehn Infektiologen sind aufgelistet; davon nur zwei, die sich zur Borreliose-Therapie bekennen, nämlich Prof. Dr. Emil Reisinger aus Rostock und Dr. Bernd Zieger aus Dresden.

Der Begriff Borreliose taucht dann noch bei den Rheumatologen auf, und zwar ausschließlich Prof. Dr. Gerd-Rüdiger Burmester von der Berliner Charité. Als Spezialisten für Gelenkentzündungen nach Infektionen sind nur Prof. Dr. Peter Herzer aus München und Prof. Dr. Henning Zeidler genannt.

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22.07.2005

Behandlungsfehler ja oder nein?

Die Stiftung Gesundheit veröffentlichte in ihrem Stiftungsbrief 3/05 einen Rechtstipp, der bei gerichtlichen Auseinandersetzungen mit einem Arzt für Borreliose-Kranke hilfreich sein könnte.

"Wenn ein Arzt zu einer objektiv unrichtigen Diagnose gelangt, ist nicht zwangsläufig ein Behandlungsfehler anzunehmen. Der Diagnoseirrtum" stelle nur dann einen Behandlungsfehler dar, wenn dem behandelnden Arzt eine Fehlinterpretation von Befunden vorzuwerfen sei und er eine notwendige Befunderhebung (redaktionelle Anmerkung: z.B. Elisa ohne Westernblot) entweder vor der Diagnosestellung oder zur erforderlichen Überprüfung der Diagnose unterlassen habe."

BGH AZ: VI ZR 304/02

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25.05.2005

Vom religiösen Umgang mit einer chronischen Krankheit

Lieber Gott, ich schreibe dir...

Alessandra Ricca, Sprachlehrerin und psychologisch-astrologische Lebensberaterin aus dem Schweizerischen Solothurn, wählte als Schmerzbewältigungsstrategie das Schreiben an Gott. Es ist kein Tagebuch, auch wenn Kalenderdaten auftauchen. Es ist auch keine Chronologie, die das Aufwallen und Abebnen der Borreliose darstellen. Es geht um keine Therapien und auch die Symptome sind nicht aufgelistet sondern als Gesamtgefühl tiefer Verzweiflung, Ungewissheit und dann wieder als zarte Hoffnungsstrahlen sehr nachfühlsam beschrieben. Es ist kein Fachbuch über Borreliose, weshalb es nicht in der Literaturempfehlung auftaucht. Es ist einfach ein schönes, sensibles Büchlein für Menschen, die im Glauben an Gott Linderung verspüren und nicht nur bei Borreliose.

Lieber Gott, ich schreibe dir..., Alessandra Ricca, Taschenbuch 76 Seiten (Book on Demand), 13,20 Euro, ISBN 3-908730-17-1 (nicht im Buchhandel) Tel. 0041-32 6221485, E-Mail: alessandraricca@freesurf.ch

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